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BASE Projekte - Classic und Mobile First

Pro Projekt können Sie sich bei der Installation zwischen der BASE (Mobile First) und der BASE Classic entscheiden. Die wichtigsten Unterschiede liefert Ihnen dieser Artikel.

Mit beiden Projekten lassen sich grundsätzlich die gleichen Anforderungen umsetzen. Beim Aufwand werden dann die Unterschiede deutlich.

Die Mobile First ist deutlich modularer aufgebaut. Das ermöglicht ein einfacheres Updaten und eine erheblich komfortablere Nutzung von Eigenentwicklungen. Zudem benutzt die Mobile First Techniken, welche gerade auf mobilen Endgeräten von hohem Nutzen sind, weshalb unsere Empfehlung bei der Projektauswahl klar die Mobile First ist.
Wenn in Artikeln ab ca. Mitte 2018 die Rede von der BASE ist, ist damit die Mobile First Projektvariante gemeint.

Für die  Mobile First Variante sind hinsichtlich des Projektaufbaus grundlegende Sass Kentnisse von Vorteil.


BASE (Mobile First) BASE Classic
Entwicklungsstand

FINAL

FINAL

XSLT-Templates

Pro Element, Objekt, Navigation, Liste, globales HTML und Header existiert ein eigenes Template.

Eigene Templates für Strukturelemente im Newsletter.

Globales HTML wird in der includes.global.php definiert.
Pro Element, Objekt, Navigation und Liste existiert ein Template.

CSS

Pro Element, Objekt, Navigation, Liste sowie für globales HTML existiert eine eigene CSS-Datei. Weitere CSS-Dateien definieren Farben, Schriften, Breakpoints und die Seitenstruktur.

Nutzung von SASS für flexiblere und effektivere Gestaltung.

Der CSS-Editor generiert automatisch ein Inhaltsverzeichnis.

Eigene CSS-Pflegemasken sind möglich.

Die IDE unterstützt Icons für die einzelnen CSS-Dateien.

Jede Variante hat genau einen Wurzelslektor.

Varianten lassen sich direkt in der integrierten Variantenverwaltung installieren.

Eine CSS-Datei (design.css) definiert alles.

Der Editor unterstützt Masken für Variablen.

Echtzeitvorschau im CSS-Editor

Responsive

Dynamische Breakpoints werden über Variablen definiert.

Die Bildbreitenberechnung basiert auf den genutzten Breakpoints.

Breakpoints sind über CSS und JS anpassbar.

JavaScript

Mehrere JS-Dateien

Erweiterte JS-Ereignisse

Eine JS-Datei (design.js)

Automatische Bildbreitenberechnung

Bildbreitenberechnung über Client-Feedback

Einsatz des Picture-Elements für Responsive Images in Elementen, Listen, Bannern und Galerien.

Unterstützung von Art Direction für viewport-abhängige Bildausschnitte.

CSS-Picture Rendering

Layoutwizard / Themes

Der Layoutwizard wird im entsprechenden Theme (page.scss) selbst als Maske definiert.

Universeller Layoutwizard mit visueller Unterstützung für eine Vielzahl an Layout-Kombinationen

Listen

Die Reihenfolge ist vollständig über CSS definierbar.

HTML-Dekoratoren können über CSS definiert werden.

Listen lassen sich über das Objekt-Template beliebig erweitern.

Die Reihenfolge der Elemente ist über JavaScript oder im XSLT anpassbar.

Eine Erweiterung mit beliebigen Inhalten ist über CSS-Only oder XSLT möglich.

Weblics

Bisher wurden die wichtigsten Weblics umgesetzt.

Ob ein Weblic angepasst wurde, ist in der Weblic-Verwaltung ersichtlich.

Die Installation und das Aktualisieren von Weblics erfolgt deutlich beschleunigt.

Über die Weblics-Verwaltung kann auf eine sehr umfangreiche Sammlung fertige Elemente und Anwendungen zugegriffen werden.

Weblicsportal mit Vorschaufunktion


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